Neue Herausforderung

Nach 628 Tagen endet meine Abordnung beim Ministeriellen Dolmetschdienst (IUD III 5) des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) zum 28. Februar 2025. Von Mitte Juni 2023 bis Ende Februar verantwortete ich die Koordination der Dolmetscheinsätze und das Übersetzungsmanagement des BMVg.

Ab März 2025 werde ich in einer höheren Kommandobehörde der Bundeswehr eingesetzt.

Aktion Dreikönigssingen 2025 – Königlicher Start ins neue Jahr

Wenn überall im Land glänzende Kronen und bunte Gewänder auftauchen, ist die königliche Zeit des Sternsingens angebrochen. Vom 28. Dezember 2024 bis zum Rückkehrgottesdienst am 12. Jänner 2025 waren die „Heiligen Drei Könige“ in unserer Gemeinde unterwegs, um die weihnachtliche Friedensbotschaft und den Segen für das Jahr 2025 zu überbringen. Die Kinder sangen und sammeln auch für eine bessere Welt, um Kinder aus Armut und Ausbeutung zu befreien.

Johanna, Ferdinand und Elisabeth als Sternsinger in Mater Dolorosa zu Buch.

Unter dem Motto „Erhebt eure Stimme“ brachten uns die Sternsinger der Gemeinde Mater Dolorosa den Segen „20*C+M+B+25“, Christus Mansionem Benedicat, Christus segne dieses Haus.

Ein Sternsinger bringt den Segen „20*C+M+B+25“ an der Haustür an.

„Erhebt eure Stimme“ ist das diesjährige Motto der Sternsinger. Wir wollen, dass jedes Kind auf dieser Welt sich wertvoll und wertgeschätzt fühlen kann. Wir erheben unsere Stimme, damit alle sehen und hören: Wir Kinder sind wichtig – und jedes Kind hat das Recht darauf, aus seinem Leben etwas zu machen.

In unserer Gemeinde haben 31 Sternsinger in acht Gruppen unterwegs und haben ca. 130 Familien und zwölf Kindergärten, Schulen, caritative Einrichtungen und dem Pfarrhaus den Segen für das neue Jahr gebracht und eine Summe von 6.500,- Euro (Stand: 12.01.25, 1030) an Spenden für die Aktion Dreikönigssingen eingesammelt.

Dank an die Sternsinger nach dem Rückkehrgottesdienst.
Quelle: Dolorosa TV

Weitere Informationen zur Aktion Dreikönigssingen 2025 finden Sie auf der Webseite www.sternsinger.de. Pressemitteilungen, Fotos und Audios finden Sie unter www.sternsinger.de/presse und unter www.sternsinger.de/presse/pressedownload/

Rede zur Zukunft Europas 2025

Anläßlich seines 64. Geburtstages hielt der Chef des Hauses Habsburg, S.K.K.H. Erzherzog Karl von Österreich, seine schon traditionelle Rede zur Zukunft Europas. In seiner Rede ging Erzherzog Karl das erste Mal auf das Generalthema 2025 „HALTUNG. ORIENTIERUNG. HOFFNUNG.“ ein.

Foto: Privatkanzlei Habsburg/Matthias Dolenc

Einen Pressebericht finden Sie hier: https://www.die-tagespost.de/politik/harte-zeiten-fordern-eine-klare-haltung-art-259400

Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2025

Wir feiern in diesen Tagen die Geburt unseres Herrn Jesus Christus, das Licht, das in unsere Welt kam, um Frieden, Hoffnung und Heil zu schenken. Möge der göttliche Segen Euch und Eure Familien in Liebe vereinen, die Herzen erleuchten und die Freude des Glaubens erneuern.

Unter dem Schutz Mariens und mit der Kraft des Glaubens blicken wir hoffnungsvoll auf das kommende Jahr. Mögen unsere Schritte von Frieden und Gottes Gnade geleitet sein.

In dieser heiligen Zeit wollen wir auch an die Werte denken, die uns verbinden: den Glauben, die Liebe zur Heimat und die Treue zu unseren Wurzeln. Möge der Herr unsere Vaterländer beschützen und uns Mut geben, unsere christlichen Ideale zu bewahren und weiterzugeben.

Frohe Weihnachten und ein gnadenreiches neues Jahr!

Gütiger Gott,
Jahr für Jahr erwarten wir voll Freude
das Fest unserer Erlösung.
Gib, dass wir deinen Sohn von ganzem Herzen
als unseren Retter und Heiland aufnehmen,
damit wir ihm
voll Zuversicht entgegengehen können,
wenn er am Ende der Zeiten als Richter wiederkommt.
Er, der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

Zur Dienstleistung bei Seiner Majestät dem Kaiser

(c) Rudolf Strutz

Am 18. Oktober 2024 trafen sich S.K.K.H. Erzherzog Karl von Österreich und Angehörige der Generaladjutantur des Hauses Habsburg-Lothringen in der Residenz des St. Georgs-Ordens zu eine Tagung, in der Grundstein für die Forführung und Weiterentwicklung der Generaladjutantur gelegt wurden. Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Vizekanzler des St. Georgs-Ordens und Präsidenten der Union der europäischen Wehrhistorischen Gruppen (UEWHG), Generalmajor i. Tr. Michael Blaha, MSc, begrüßte S.K.K.H. Erzherzog Karl die Teilnehmer.

Moderiert durch Oberst-Auditor i. Tr. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Schipper zeigten zwei Vorträge die Geschichte der Generaladjutantur und den Adjutanten-Dienst in in anderern Häusern und anderen Ländern einen Blick in die Gegenwart, um in einem zweiten Schritt in die Zukunft zu schauen.


„Wer nicht weiß woher er kommt, der weiß auch nicht, wohin er geht, weil er nicht weiß, wo er steht.“

Erzherzog Otto von Habsburg

vl.l. Major i.Tr. Peter Kramberger, Major i.Tr. Christian Pock, Generalmajor i.Tr. Peter Pritz, S.K.K.H. Erzherzog Karl, Oberst Dr. Mario Strigl, Oberst i.Tr. Ernst Fojan.

Der Historiker ObstdhmfD Dr. Mario Strigl trug zur Geschichte und Tradition der Adjutantur in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie vor und präsentierte mit Exponaten den Lebensweg des letzten Flügeladjutanten von Kaiser Karl I., Arthur Ritter Broschek von Boroglav.

Zur Gegenwart des Adjutantur-Dienstes in anderen vormals regierenden Häusern und anderen Ländern trug Oberstleutnant i.Tr. Carl Hannig vor.

2. Reihe v.l.: Oberst-Auditor i.Tr. Prof. Fritz Schipper, Hauptmann i.Tr. Romed Kluibenschedl, Major i.Tr. Rudolf Strutz, Major i.Tr. Christian Pock, Linienschiffs-Kapitän i.Tr. Dr. Massimiliano Lacota, Major Fritz Rath, Major i.Tr. Peter Kramberger, Oberst i.Tr. Ernst Fojan, Oberstleutnant i.Tr. Franz Siegl
1. Reihe v.l.: Generalmajor i.Tr. Michael Blaha, Oberst Dr. Mario Strigl, S.K.K.H. Erzherzog Karl, Frau Helga Pritz, Oberstleutnant i.Tr. Carl Hannig., Generalmajor i.Tr. Peter Pritz

Nach einer Schlussrunde wurden die Gespräche gemeinsam mit Erzherzog Karl und einem gemeinsames Abendessen im Salm-Bräu auf Einladung der Union der Wehrhistorischen Gruppen fortgesetzt.

Links:
S.K.K.H. Karl von Habsburg
Generaladjutantur Habsburg
Union der Europäischen Wehrhistorischen Gruppen
St. Georgs-Orden
Oberst Dr. Mario Strigl
Salm-Bräu Wien

Fotos:
Rudolf Strutz, Wien

Kaiserwetter beim Ordenstag in Wien

Einzug des Personaladjutanten S.K.K.H. und der Jugenddeutschmeiserkapelle Ravelsbach.

Wien (ch): Am Vormittag des 12. Oktobers 2024 versammelten sich bei Kaiserwetter 18 Postulanten und die Damen und Ritter des St. Georgs-Orden im Hof des Salesianerinnenklosters am Wiener Rennweg. Die Veranstaltung hatte ihren ersten Höhepunkt mit dem Einmarsch und Platzkonzert der Jugend Deutschmeisterkapelle Ravelsbach. Nach dem Abspielen der Hymnen und der Meldung an den Großmeister des Ordens, S.K.K.H. Erzherzog Karl von Österreich, zog man in die Kirche der Heimsuchung Mariens ein.

Johanna und Elisabeth ziehen vor der Relique des Seligen Kaisers Karl in die Kirche der Heimsuchung Mariens ein.

Hauptzelebrant der Messe war der Ordensprälat, S. E. Bischof em. DDr. Klaus Küng. Konzelebrant war der Provinzial des Ritterlichen Kreuzherrenorden mit dem Roten Stern in Österreich, P. Dr. Marek Pučalík. Musikalisch wurden das Pontifikalamt und die Investitur durch den Chor der Christkönigskathedrale aus Reykjavík unter der Leitung von Generalmusikdirektor und Ordensritter Márton Wirth begleitet. Die Messe stand im Zeichen der zwanzigjährigen Wiederkehr der Seligsprechung von Kaiser Karl I. Es war ein besonderes Erlebnis die von Márton Wirth zu Ehren von Kaiser Karl komponierte Karlsmesse in dieser mit dem Haus Habsburg sehr eng verbundenen Kirche erleben zu dürfen.

Ferdinand (3. v.l.) hält das Ordensschwert für den Großmeister S.K.K.H. Karl von Österreich (mi.) bei der Investitur.

Nach der feierlichen Investitur der neuen Ritter in den Orden versammelte man sich noch vor der Kirche zum obligatorischen Gruppenfoto.

Anschließend zog man zur Freude unzähliger Schaulustiger mit klingendem Spiel der Jugend Deutschmeisterkapelle Ravelsbach zum Plachutta in der Wollzeile und ließ mit traditioneller Wiener Küche den Ordenstag genussvoll ausklingen.

Audienz bei Kaiser Karl

Anlässlich der 22. Audienz bei Kaiser Karl I., die dem 20. Jahrestag seiner Seligsprechung gewidmet war, gaben sich die Enkelin Kaiser Karls, I.K.K.H. Gräfin Neipperg, Erzherzogin von Österreich und ihr Gatte S.E. Graf Eugen Neipperg die Ehre Brandeis an der Elbe (Brandy’s nad Labem) und Altbunzlau (Stara Boreslav) einen Besuch abzustatten. Begleitet wurden die Höchstanwesenden von den Personaladjutanten Mjr i.Tr. Fritz Rath, Mjr i.Tr. Mag. Rr. Peter Kramberger und Obstlt. i.Tr. Rr. Carl Hannig.

Den Beitrag mit Bildern finden Sie auf der Website der Generaladjutantur.

St. Georgs-Orden feiert beeindruckenden Ordenskonvent in der Kaiserstadt Speyer.

Samstag, 20. April 2024: Am Samstag vor dem Gedenktag des Heiligen Georg versammelten sich die Damen und Ritter des St. Georgs-Ordens bei frischem Kaiserwetter am Domplatz zu Speyer.

Nach Meldung an den Großmeister zogen die Postulantinnen und Postulanten gemeinsam mit den Damen und Rittern unter den Klängen der Regimentskapelle des k.u.k. Infanterieregiments Nr. 27 „König der Belgier“ um den Dom.

Mit dem feierlichen Einzug in das größte romanische Gotteshaus der Erde begann ein feierliches und würdiges Pontifikalamt. Hauptzelebrant war S. Em Dominik Jaroslav Kardinal Duka, OP. Konzelebranten waren der Rektor und Provinzial der Kreuzherren mit dem Roten Stern, P. Dr. Marek Pucalik, Generalvikar Yuriy Kolasa und Subprior Pater MMag. Thomas Baron Stellwag v. Carion, OSB.

An die Heilige Messe, die alle anwesenden sehr berührte, schloss sich die Investitur von 10 Ordensdamen, zwei Geistlichen Räten, einem Ehrenritter, Erzherzog Karl-Konstantin, Sohn des Stellvertretenden Großmeisters Erzherzog Georg wurde von seinem Onkel in den Orden aufgenommen und 33 Ordensrittern an.

Beim Auszug begrüßte die Regimentskapelle des k.u.k. Infanterieregiments Nr. 27 „König der Belgier“ die Neo-Damen und -Ritter, ebenfalls zur Freude der unzähligen Touristen, mit schmissiger Marschmusik. Nach dem Gruppenfoto vor dem Dom setzte sich der Zug mit klingendem Spiel in Richtung des Dominikanerinnenkloster St. Magdalena in Bewegung.

Erste Veranstaltung des St. Georgs-Ordens in Berlin.

Am Donnerstag, dem 4. April 2024 trafen sich zahlreiche Ordensdamen, Ordensritter und Gäste auf Einladung der Komturei Wiesbaden/Nassau im Hopfingerbräu am Brandenburger Tor.

Komtur Senator h.c. Josef Maria Jost und die Vizekomture Senator h.c. Karl-Jürgen Laible und Senator h.c. Peter Schmitz hatten die besondere Ehre den Prokurator Baron Vinzenz von Stimpfl-Abele und Vizekanzler GenMjr i. TR. ObstdhmfD Michael Blaha, MSc in Berlin zu begrüßen. Ein ganz besonderer Dank galt dem kroatischen Kapitular Romano Bolkovic, der diese Initiative von Beginn an vorangetrieben und unterstützt hatte und vor allem Ordensritter Aleksandar Načevski für sein Engagement zum Gelingen des Abends.

In einer deutlichen Punktation zeichnete der Prokurator ein klares Bild, was der St. Georgs-Orden ist und vor allem was er nicht ist. Die klare Einordnung galt nicht nur als Information für mögliche Kandidaten, sondern gerade allen Rittern und Damen zur Einordnung des eignen Tuns und als ständigen Auftrag.

Vizekanzler Blaha ging humorvoll und punktgenau auf die Organisationsstruktur des Ordens ein und veranschaulichte den Weg vom Interessenten zum Ritter bzw. zur Dame und die Rolle der Ordensakademie auf diesem Weg. Deren Angebote stehen auch allen Damen und Rittern offen.

Gruppenfoto der Teilnehmer

Der Abend endete bei gutem Essen und guten Gesprächen. Dies wird nicht die letzte Ordensveranstaltung in Berlin gewesen sein und die Ritter und Damen sehen positiv auf die Möglichkeiten der Entwicklung des Ordens im Nordosten Deutschlands.

Den Bericht auf der Website des Ordens finden Sie hier: https://www.georgsorden.eu/de/grundsteinlegung-berlin-04-04-2024/